Sonntagskonzerte am Bode-Museum in Berlin

Die Kulisse: Spree, Museumsinsel und Berlins Mitte

An lauen Sommerabenden wird das Portal des Bode-Museums zur Bühne. Die Spree glitzert im Abendlicht, dahinter ragen die Türme der Museumsinsel auf – eine der schönsten Open-Air-Kulissen, die Berlin zu bieten hat. Der Platz vor dem Museum lädt dazu ein, es sich auf Decken und Stühlen bequem zu machen, während die ersten Töne erklingen. Auch Gäste aus anderen Städten finden den Weg hierher: Wer die Anreise mit einem Kurzurlaub verbinden möchte, bucht zum Beispiel eine Ferienwohnung in Köln und reist von dort nach Berlin.

Programm und Künstler des Sommers

Zwischen Ende Juni und Mitte August stehen sieben Konzerte auf dem Programm, jedes mit einem eigenen Charakter.

Internationale Ensembles

Den Auftakt gestaltet das Duša Orchestra aus der Schweiz, das Balkan-Klänge mit Jazz verschmelzen lässt. Eine Woche später bringt das Rositango Trio aus Argentinien Tangos von Carlos Gardel und Astor Piazzolla auf die Freilichtbühne. Die internationale Mischung begeistert ein breites Publikum – auch Familien, die für ihren Städtetrip familienfreundliche Hotels in Köln schätzen, kommen gern vorbei.

Kammermusik und Solokonzerte

Mit Kammermusik geht es weiter: Das Klaviertrio Würzburg spielt Dvořáks Dumky-Trio, das Hohenstaufen-Ensemble widmet sich den Streichquartetten von Dvořák und Ravel. Dan Deutsch interpretiert am Klavier Werke von Franz Liszt. Den Abschluss der Reihe bildet das Lietzeorchester mit Prokofjews zweitem Violinkonzert und Bruckners Symphonie Nr. 0. Wer das Konzerterlebnis verlängern möchte, bleibt über Nacht – etwa in Potsdam, wo das Inselhotel Potsdam eine besondere Übernachtung bietet.

Praktische Hinweise: Eintritt, Beginnzeit und Ausweichort bei Regen

Die Konzerte beginnen sonntags um 20.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Bei Regen verlegt die Reihe kurzerhand in den Spiegelsaal von Clärchens Ballhaus in der Auguststraße 24 – hier findet das Konzert am 3. Juli mit Werken von Schubert, Brahms und de Falla statt. Für Gäste aus dem Westen Deutschlands bietet sich eine Übernachtung in Köln an: eine preiswerte Pension in Köln ist ein guter Ausgangspunkt für die Weiterfahrt. Auch das benachbarte Potsdam ist eine Option: Vom Hotel Brandenburger Tor Potsdam aus erreicht man die Stadt und die Region bequem.

Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin

Die Sonntagskonzerte entstehen in enger Zusammenarbeit mit den Besucher-Diensten der Staatlichen Museen zu Berlin. Dadurch wird klassische Musik an einem der geschichtsträchtigsten Orte der Hauptstadt erlebbar – und das völlig ohne Eintrittskarte. Für alle, die ihren Aufenthalt in Berlin und Brandenburg verlängern möchten, bieten moderne Unterkünfte wie das The Niu Amity Potsdam den passenden Komfort.